Hengstbacher Hof 7 => HeHo 7

BS
angelegt von
BarbaraNies

»regenerative Genossenschaft - auf dem Weg zu gutem Leben für Alle und Alles«

4 / max. 20 Personen

Frau, 61 Jahre
Frau, 40 Jahre
Frau, 38 Jahre
Frau, 63 Jahre

0-75 Jahre

gewünschte Altersspanne

alle Geschlechter

Geschlechtsverteilung der Gruppe

40.000 € einmalig / 400 € mtl.

Kosten einmalig / monatlich

Privates Projekt

Art des Projektinserates

Mär 2026 bis Jun 2026

aktueller Suchzeitraum

Lebensgemeinschaft

Cluster-Wohngemeinschaft
Gemeinschaftseigentum
Genossenschaft

Top 5 Grundwerte

Mehrgenerationen
Neue Gesellschaftsform
Ökologisch-Nachhaltig
Selbstversorgung / Autark
Teilen von Ressourcen

permakultur social-impact neues wirtschaften Alle anzeigen (29)

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Über uns

Vision

Ein Ort zum Wurzeln schlagen... Ein Dreiseit-Hof mit Wohnhaus, mehreren kleinen Nebengebäuden, einer großen ausbaufähigen Scheune und bis zu 5000qm² Land, welches seit Jahren nach Permakulturprinzipien und mit Terra Preta bewirtschaftet wurde, wünscht sich Menschen, die diesen... Ein Ort zum Wurzeln schlagen...
Ein Dreiseit-Hof mit Wohnhaus, mehreren kleinen Nebengebäuden, einer großen ausbaufähigen Scheune und bis zu 5000qm² Land, welches seit Jahren nach Permakulturprinzipien und mit Terra Preta bewirtschaftet wurde, wünscht sich Menschen, die diesen Ort wieder mit Leben füllen und gemeinsam nutzen wollen.
Die Gebäude und das Gelände könnten – je nach persönlichem Platzbedarf – etwa 20 Menschen beherbergen. Ein Teil des Grundstücks ist als Bauland ausgewiesen, auf Wunsch ließe sich diese Zahl also noch erhöhen.
Ja, die Gebäude sind nicht bezugsfertig, sie brauchen Sanierung/ Renovierung. Doch die Gebäudesubstanz ist gut (dazu gibt es ein aktuelles Gutachten vom Baukoordinator der Gemeinschaft Schloss Tempelhof von 3 /2026). Sinnvoll wären drei Bau-Etappen: als erstes Sanierung und Ausbau der kleinen Nebengebäude, denn die haben es am nötigsten. Anschließend das Wohnhaus. In einem dritten Schritt ein Ausbau der Scheune.
Angedacht ist dort die Entstehung einer regenerativen Genossenschaft (siehe Thomas Hann „Die regenerative Genossenschaft (reGen) ist ein Geschäftsmodell mit dem Schwerpunkt auf die nachhaltige Entwicklung ihrer jeweiligen Region. Sie bewahrt nicht nur, sondern regeneriert die Natur ihrer Umgebung und die Qualität ihrer Gemeinschaft und begreift die individuelle Entwicklung und Gesundheit ihrer Mitglieder als zusätzliche relevante Bilanzwerte.“)
Zwei Wege sind denkbar: entweder findet sich eine bereits bestehende Gruppe, die schon länger gemeinsam ein Objekt sucht (und offen ist für weitere Mitbewohner:innen?); oder einzelne Menschen verlieben sich in den Platz und die Möglichkeiten dort und nutzen die Zeit der Renovierung bis zur Bezugsfertigkeit der ersten Gebäude, um bereits als Gruppe zusammenzufinden.
Einerseits ruhig gelegen im Nordpfälzer Bergland mit schöner Weite durch die Hochebene; andererseits, und das macht das Projekt wirklich attraktiv: in unmittelbarer Nachbarschaft zur entstehenden „Akademie für Zukunftsgestaltung Hengstbacherhof“, einem gemeinnützigen Bildungs- und Entwicklungsprojekt. Für Wohngenossenschaften eröffnen sich dadurch freiwillige Synergien, ohne dass eine organisatorische oder rechtliche Abhängigkeit besteht. Daraus ergeben sich konkrete Arbeits- und Verdienstmöglichkeiten. vor Ort.
Auf Wunsch kann also mehr oder weniger nah mit Nachbar, Initiator und Betreiber Joachim Böttcher kooperiert werden.
Für wen ist das passend?
- Menschen mit Vorstellungskraft, Freude am und Energie zum Entwickeln und Gestalten
Für wen das nix ist:
- Menschen, die kurzfristig Wohnraum suchen (die Sanierung der ersten Gebäude wird sicher mindestens ein Jahr brauchen)
- Menschen, die in rechtem oder extremem Gedankengut die Antworten auf die Themen dieser Zeit finden
- Menschen, deren Ideal schlüsselfertiges Wohnen ist
Noch lässt sich nicht verlässlich sagen, wieviel das Wohnen dort kosten wird, dazu ist noch zu viel offen; doch mit circa 40.000€ Genossenschaftseinlage pro Person und einem angestrebten qm²- Preis von 7-8€ ließe sich schon einiges bewegen. Es gibt gute KfW-Kredite zur Förderung von gemeinschaftlichem Wohnen und auch für das Anwesen sind Fördermittel über Dorferneuerungs-Töpfe und z.B. das "LEADER: Förderprogramm zur Regionalentwicklung" möglich.
Angedacht ist ebenfalls, die Sanierungsausführung durch Einsatz von Wandergesellen und zwei fest angestellten polnischen Arbeitskräften, die auf dem Gelände wohnen können zu ergänzen – so lassen sich deutliche Einsparungen erzielen.
Idealerweise finden sich zeitnah noch 3-4 Menschen, die sich für das Projekt comitten und als Kerngruppe den Kauf, die Genossenschaftsgründung und den Start der Sanierung initiieren - weitere Menschen bis zur gewünschten Anzahl von 20 können dann nach und nach dazufinden.
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Warum?

Diesen Ort mit großem Potential wiederbeleben, mit Leben füllen, kontinuierlich entwickeln mit und für alle Lebewesen; handeln, wo uns handeln möglich; für ein gutes Leben gehen, enkeltauglich und. die kommenden Generationen fest im Blick

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