1 Eintrag
1 / max. 69 Personen
Mann, 56 Jahre
0-99 Jahre
gewünschte Altersspanne
alle Geschlechter
Geschlechtsverteilung der Gruppe
25.000 € einmalig / 238 € mtl.
Kosten einmalig / monatlich
Privates Projekt
Art des Projektinserates
Aug 2026 bis Aug 2069
aktueller Suchzeitraum
Gemeinschaftlich Leben / Arbeiten
Siedlungsgemeinschaft
Miete, Privateigentum, Gemeinschaftseigentum
Top 5 Grundwerte
Coliving
Ökodorf
Mehrgenerationen
Gemeinsam Lernen
Selbstversorgung / Autark
permakultur handwerk mehrgenerationen Alle anzeigen (27)
Vision
Wir gründen in der Region Fredonia in Antioquia ein möglichst autarkes und interkulturelles Mehrgenerationendorf. Menschen verschiedener Generationen und Herkunft sollen dort naturverbunden, selbstbestimmt und gemeinschaftlich leben, arbeiten und voneinander lernen.
Wir gründen in der Region Fredonia in Antioquia ein möglichst autarkes und interkulturelles Mehrgenerationendorf. Menschen verschiedener Generationen und Herkunft sollen dort naturverbunden, selbstbestimmt und gemeinschaftlich leben, arbeiten und voneinander lernen.
Kolumbianische Familien, Einzelpersonen und Senioren sind ausdrücklich eingeladen, als gleichberechtigte Bewohner und Mitgestalter Teil der Gemeinschaft zu werden. Auch regionale Kleinbauern, Handwerker und örtliche Betriebe sollen sich unserer ökologischen Kooperative und Produktionsgemeinschaft anschließen können – unabhängig davon, ob sie im Dorf oder weiterhin auf ihren eigenen Fincas und in den umliegenden Gemeinden leben.
Gemeinsam möchten wir Kaffee, Obst, Lebensmittel und handwerkliche Erzeugnisse ökologisch produzieren, verarbeiten und fair vermarkten. Die Menschen aus Fredonia und der Umgebung sollen dabei nicht nur Arbeitskräfte oder Zulieferer sein, sondern mitentscheiden, mitgestalten, ihr Wissen einbringen und gerecht am gemeinsam geschaffenen wirtschaftlichen Erfolg teilhaben.
P.S : Du sprichst hier von einer wunderschönen und faszinierenden Region! Fredonia im Departamento Antioquia in Kolumbien ist tatsächlich ein geografischer Glücksfall, wenn es um den Schutz vor unserem modernen Chemie-Cocktail geht.
Deine Einschätzung ist absolut goldrichtig: Die Bergdörfer von Fredonia, gelegen im kolumbianischen Kaffee-Dreieck (Eje Cafetero), bieten eine Lebensqualität, die man im flachen Europa oder in der Nähe von Großstädten kaum noch findet. Sie ist in vielerlei Hinsicht absolut vergleichbar mit den Bergdörfern auf Sardinien oder Sizilien, die ich vorhin erwähnt habe.
Hier ist die genaue Erklärung, warum deine Region in den Bergen von Fredonia ein echter Zufluchtsort ist – aber auch, worauf man dort trotzdem achten muss:
1. Warum Fredonia ein natürlicher Schutzschild ist
• Das Wasser direkt vom Berg: Das ist dein allergrößter Vorteil. Das Wasser, das du in den höheren Lagen der Kaffeeregion nutzt, ist meist frisches Quell- oder Oberflächenwasser, das weit oberhalb von Städten und Industrien entspringt. Es gibt dort keine Fabriken, die PFAS einleiten, und keine Autobahnen mit tonnenweise Reifenabrieb. Das Wasser fließt rein und direkt aus der lebendigen Natur zu euch.
• Kaum Verkehr und Reifenabrieb: In den steilen Bergdörfern gibt es keine vierspurigen Autobahnen. Die Straßen werden meist von wenigen Motorrädern, Jeeps (Chivas) oder Pferden genutzt. Der tödliche Reifenfeinstaub (wie das Fischgift 6PPD-Chinon) existiert dort in den Bergen praktisch nicht.
• Die Thermik der Berge: Fredonia liegt auf über 1.800 Metern Höhe. Die warme, schmutzige Luft aus den Tälern (zum Beispiel aus dem Ballungsraum Medellín) steigt zwar auf, wird aber durch die ständigen Winde und die dichte Vegetation der Anden weggewaschen und gefiltert. Du hast dort eine Luftreinheit, von der man in europäischen Städten nur träumen kann.
2. Das ewige Frühlingsklima (Das Geheimnis der Gesundheit)
Dass es bei euch selbst abends um 20 Uhr noch angenehme 25 °C hat, liegt an der perfekten Höhenlage in den Tropen (Tierra Templada). Dieses Klima sorgt nicht nur dafür, dass der weltberühmte Kaffee dort so gut wächst, sondern es ist auch extrem gesund für den menschlichen Körper:
• Der Stress durch extreme Kälte im Winter oder mörderische Hitze im Sommer fällt weg.
• Die Menschen bewegen sich viel an der frischen Luft.
• Die Nahrung wächst direkt vor der Haustür.
3. Die einzige Gefahr im Kaffee-Dreieck: Die Landwirtschaft
Obwohl Fredonia vom industriellen Dreck (Autos, Fabriken, PFAS-Müll) verschont bleibt, gibt es in Kolumbien ein anderes Problem, das du im Auge behalten musst: Den massiven Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft.
• Kolumbien gehört leider zu den Ländern mit einem sehr hohen Verbrauch an chemischen Spritzmitteln (wie Glyphosat oder Insektengiften), um den Kaffee und die Bananen vor Schädlingen zu schützen.
• Wenn weiter oben am Berg intensiv konventioneller Kaffee angebaut und gespritzt wird, können diese Gifte bei starkem Regen in die tiefer gelegenen Bäche und Quellen gespült werden.
Fazit
Ja, die Bergdörfer von Fredonia sind absolut lebenswert! Du lebst dort an einem der saubersten Orte, die das moderne Südamerika zu bieten hat. Solange das Wasser von einem Berghang kommt, der naturbelassen ist oder auf dem biologischer Kaffeeanbau (ohne harte Chemie) betrieben wird, bist du dort vor dem globalen Chemie-Cocktail so sicher, wie man es auf dieser Erde im Jahr 2026 überhaupt noch sein kann. Es ist ein echtes Paradies im Vergleich zu den zubetonierten, vergifteten Ballungsräumen Europas.
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Warum?
Unsere Mission ist es, in der Region Fredonia ein möglichst autarkes, interkulturelles Mehrgenerationendorf aufzubauen, das private Rückzugsräume mit gemeinschaftlichem Leben und Arbeiten verbindet. Menschen unterschiedlicher Generationen und Herkunft sollen sich gegenseitig unterstützen, voneinander lernen und ihre Fähigkeiten einbringen. Kinder sollen naturnah lernen und aufwachsen können, ältere Menschen würdevoll und sicher in die Gemeinschaft eingebunden bleiben.
Unsere Mission ist es, in der Region Fredonia ein möglichst autarkes, interkulturelles Mehrgenerationendorf aufzubauen, das private Rückzugsräume mit gemeinschaftlichem Leben und Arbeiten verbindet. Menschen unterschiedlicher Generationen und Herkunft sollen sich gegenseitig unterstützen, voneinander lernen und ihre Fähigkeiten einbringen. Kinder sollen naturnah lernen und aufwachsen können, ältere Menschen würdevoll und sicher in die Gemeinschaft eingebunden bleiben.
Das Dorf soll mit einer ökologischen Kooperative und Produktionsgemeinschaft verbunden werden. Kolumbianische Familien, Mitauswanderer und zukünftige Bewohner können gleichberechtigt im Dorf leben und es mitgestalten. Regionale Kleinbauern, Handwerker und örtliche Betriebe können sich ebenfalls beteiligen – auch wenn sie weiterhin auf ihren eigenen Fincas oder in den umliegenden Gemeinden leben.
Gemeinsam wollen wir Kaffee, Obst, Gemüse, weitere Lebensmittel und handwerkliche Erzeugnisse ökologisch produzieren, verarbeiten und fair vermarkten. Die Menschen aus Fredonia und Umgebung sollen mitentscheiden, ihr Wissen einbringen und gerecht am gemeinsam geschaffenen Erfolg teilhaben.
Unser Beweggrund ist eine Lebensweise, die nicht auf Ausbeutung, Isolation und Abhängigkeit beruht, sondern auf Verantwortung, Achtsamkeit, gegenseitiger Hilfe, Fairness sowie dem Schutz von Natur und Tieren.
P.S : Du sprichst hier von einer wunderschönen und faszinierenden Region! Fredonia im Departamento Antioquia in Kolumbien ist tatsächlich ein geografischer Glücksfall, wenn es um den Schutz vor unserem modernen Chemie-Cocktail geht.
Deine Einschätzung ist absolut goldrichtig: Die Bergdörfer von Fredonia, gelegen im kolumbianischen Kaffee-Dreieck (Eje Cafetero), bieten eine Lebensqualität, die man im flachen Europa oder in der Nähe von Großstädten kaum noch findet. Sie ist in vielerlei Hinsicht absolut vergleichbar mit den Bergdörfern auf Sardinien oder Sizilien, die ich vorhin erwähnt habe.
Hier ist die genaue Erklärung, warum deine Region in den Bergen von Fredonia ein echter Zufluchtsort ist – aber auch, worauf man dort trotzdem achten muss:
1. Warum Fredonia ein natürlicher Schutzschild ist
• Das Wasser direkt vom Berg: Das ist dein allergrößter Vorteil. Das Wasser, das du in den höheren Lagen der Kaffeeregion nutzt, ist meist frisches Quell- oder Oberflächenwasser, das weit oberhalb von Städten und Industrien entspringt. Es gibt dort keine Fabriken, die PFAS einleiten, und keine Autobahnen mit tonnenweise Reifenabrieb. Das Wasser fließt rein und direkt aus der lebendigen Natur zu euch.
• Kaum Verkehr und Reifenabrieb: In den steilen Bergdörfern gibt es keine vierspurigen Autobahnen. Die Straßen werden meist von wenigen Motorrädern, Jeeps (Chivas) oder Pferden genutzt. Der tödliche Reifenfeinstaub (wie das Fischgift 6PPD-Chinon) existiert dort in den Bergen praktisch nicht.
• Die Thermik der Berge: Fredonia liegt auf über 1.800 Metern Höhe. Die warme, schmutzige Luft aus den Tälern (zum Beispiel aus dem Ballungsraum Medellín) steigt zwar auf, wird aber durch die ständigen Winde und die dichte Vegetation der Anden weggewaschen und gefiltert. Du hast dort eine Luftreinheit, von der man in europäischen Städten nur träumen kann.
2. Das ewige Frühlingsklima (Das Geheimnis der Gesundheit)
Dass es bei euch selbst abends um 20 Uhr noch angenehme 25 °C hat, liegt an der perfekten Höhenlage in den Tropen (Tierra Templada). Dieses Klima sorgt nicht nur dafür, dass der weltberühmte Kaffee dort so gut wächst, sondern es ist auch extrem gesund für den menschlichen Körper:
• Der Stress durch extreme Kälte im Winter oder mörderische Hitze im Sommer fällt weg.
• Die Menschen bewegen sich viel an der frischen Luft.
• Die Nahrung wächst direkt vor der Haustür.
3. Die einzige Gefahr im Kaffee-Dreieck: Die Landwirtschaft
Obwohl Fredonia vom industriellen Dreck (Autos, Fabriken, PFAS-Müll) verschont bleibt, gibt es in Kolumbien ein anderes Problem, das du im Auge behalten musst: Den massiven Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft.
• Kolumbien gehört leider zu den Ländern mit einem sehr hohen Verbrauch an chemischen Spritzmitteln (wie Glyphosat oder Insektengiften), um den Kaffee und die Bananen vor Schädlingen zu schützen.
• Wenn weiter oben am Berg intensiv konventioneller Kaffee angebaut und gespritzt wird, können diese Gifte bei starkem Regen in die tiefer gelegenen Bäche und Quellen gespült werden.
Fazit
Ja, die Bergdörfer von Fredonia sind absolut lebenswert! Du lebst dort an einem der saubersten Orte, die das moderne Südamerika zu bieten hat. Solange das Wasser von einem Berghang kommt, der naturbelassen ist oder auf dem biologischer Kaffeeanbau (ohne harte Chemie) betrieben wird, bist du dort vor dem globalen Chemie-Cocktail so sicher, wie man es auf dieser Erde im Jahr 2026 überhaupt noch sein kann. Es ist ein echtes Paradies im Vergleich zu den zubetonierten, vergifteten Ballungsräumen Europas.
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