Was ist deine Meinung zu den Matching-Preisen?

12. Mai 2020 Lesezeit: Aktuelles
Die Auswertung der Umfrage Innerhalb der bring-together Community zeigt, dass ein Preismodell durchaus angenommen wird. Von Anfang April bis Anfang Mai 2019 nahmen 49 Personen an der Umfrage zum Vertragsmodell teil.

Um einschätzen zu können, ob unsere Ideen zu den Matching-Preisen und Leistungen fair sind und darüber hinaus, um diese mit den finanziellen Möglichkeiten unserer Plattformnutzer abzustimmen, haben wir um Deine Meinung gebeten.

Von Anfang April bis Anfang Mai 2019 haben 49 Personen aus der bring-together-Community fünf Fragen zum Vertragsmodell beantwortet. Die Auswertung der Ergenisse ist im folgenden Artikel dargestellt.

Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals für deine Teilnahme. Deine Antworten haben uns geholfen unser Vertragmodell zu verfeinern und auch kritische Stimmen einfliessen zu lassen. Deine Meinung ist uns wichtig und wir danken dir, dass du uns so vertrauensvoll zur Seite stehst.

 

Beitragshöhe in Prozent für Suchende (links) und Projekte (rechts) – bring-together
Beitragshöhe in Prozent für Suchende (links) und Projekte (rechts)

1. Welchen Betrag wärst Du bereit monatlich für das Matching zu zahlen?

Suchende
Eine deutliche Mehrzahl von 81,6% wären bereit einen Betrag von maximal 20€ für das Matching zu bezahlen. 6,1% würden maximal 40€ ausgeben. Höhere Beträge wurden nicht ausgewählt. (12,2% k.A.)

Projekte
Auch hier gibt eine deutliche Mehrheit von 61,2% an, einen Betrag von max. 20€ zu bezahlen. 14,3% würden max. 40€, 10,2% max. 60€ und 2% max. 100€ für eine Vermittlung bezahlen. (12,2% k.A.)

Als weitere Beträge wurden monatlich 5 bis 15€, 25€ Jahresbeitrag für Suchende und 60€ Jahresbeitrag für Projekte vorgeschlagen.

 

Gewünschte Vertragslaufzeiten in Prozent – bring-together
Gewünschte Vertragslaufzeiten in Prozent

2. Welche Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist kannst Du Dir vorstellen

Die Mehrheit der Befragten kann sich eine kürzere Vertragslaufzeit (monatlich oder quartalsweise) für das Matching vorstellen. Als weitere Vorschläge wurden »bis zur erfolgreichen Vermittlung« und »Bezahlung pro Kontaktanfrage« genannt.

 

Gewünschte Zahlungsfrequenz in Prozent – bring-together
Gewünschte Zahlungsfrequenz in Prozent

3. Unabhängig von der Vertragslaufzeit, in welcher Frequenz kannst Du Dir vorstellen den Matching-Betrag zu zahlen?

Ähnlich wie die Vertragslaufzeit würde die Mehrheit eine kürzere Bezahlfrequenz (monatlich oder quartalsweise) wählen. Auch wurden die Vorschläge »bis zur erfolgreichen Vermittlung« und »Bezahlung pro Kontaktanfrage« genannt.

 

Antworten über die entgeltliche Nutzung des Matchings für Suchende (links) und Projekte (rechts) – bring-together
Antworten über die entgeltliche Nutzung des Matchings für Suchende (links) und Projekte (rechts)

4. Kannst Du Dir vorstellen das Matching ab Mitte/Ende 2019 entgeltlich zu nutzen?

Suchende
59,5% würde das Matching entgeltlich nutzen. 16,2% verneinten die Frage. 24,3% machten diesbezüglich keine Angaben.

Projekte
Ebenfalls 59,5% würden ein kostenpflichtiges Matching buchen. 19% würden das Matching nicht nutzen und 21,4% machten keine Angaben.

Beide
15 Befragte (30%) gaben an, sowohl als Suchende wie auch als Projekt das Matching nutzen zu wollen.

Als Gründe für ein »Nein« wurden folgende Punkte benannt: 
— keine finanziellen Ressourcen
— zu teuer
— aktuell wird noch nicht gesucht
— Gemeinschaftsfindung dauert Zeit
— noch zu wenig Angebote im Umkreis

 

Antworten über die Fairness der Kostenverteilung – bring-together
Antworten über die Fairness der Kostenverteilung

5. Findest Du die bisher angedachten Kosten fair verteilt?

Rund 57% der Befragten finden die vorgeschlagenen Kosten fair verteilt. 41% verneinten die Frage.

Als Gründe wurden dazu folgende Punkte genannt:
— zu teuer
— Zahlung eher pro Kontaktanfrage bzw. erfolgreiche Vermittlung
— für kleine Gruppen/Projekte in der Anfangsphase sind 60€ zu viel
— 60€ als Jahresbeitrag sind denkbar
— der Arbeitsaufwand für die Betreiber ist unklar
— es gibt »günstigere Alternativen«

 

Erstellt von Mary-Anne Kockel | Linkedin folgen

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