Wohnen auf dem Land – nachhaltig ökologisch gemeinschaftlich

23. April 2024 Lesezeit: Wohnformen, Share
Wie kann Wohnen auf dem Land sowohl nachhaltig ökologisch als auch gemeinschaftlich aussehen? Martin hat vor über 30 Jahren den Ökospeicher e.V. in Brandenburg mit aufgebaut. Der ehemalige Getreidespeicher ist Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft in Wulkow und bietet in den oberen Etagen auf 400m² separate Wohn- und Arbeitsräume. Einige Vereinsmitglieder der ersten Stunde möchten künftig kürzertreten und Raum geben für neue Leute und neue Impulse. Die Idee ist deshalb, den Ökospeicher für Menschen mit Gemeinsinn und Initiative zu öffnen. Junge und junggebliebene Menschen können als gemeinschaftliche Wohnform die Räume nutzen und sich ein neues Zuhause gestalten. Eine Kita, ein Bioladen und ein Café sind vorhanden, sowie reichlich Natur und Platz im Umfeld. Im Interview erfährst du mehr über den gemeinnützigen Verein und wie du mitmachen kannst. [inkl. Video]
© Ökospeicher e.V. Brandenburg. Wohnen auf dem Land – nachhaltig ökologisch und gemeinschaftlich vorstellt bei bring-together
© Ökospeicher e.V. Brandenburg. Wohnen auf dem Land – nachhaltig ökologisch und gemeinschaftlich

Mary-Anne: Hallo, ich bin Mary von bring-together und ich habe heute den Ökospeicher e.V. aus Brandenburg zu Gast. Martin wird heute einige Fragen beantworten. Martin kannst du dich und dein Projekt kurz vorstellen?

Martin: Ja also mein Name ist ja gefallen, Martin, ich bin 61 und wohne seit 33 Jahren jetzt, glaube ich, in Wulkow. Eins der vielen Wulkows, das ist wendisch und heißt Wolf. Es gibt zahlreiche Orte namens Wulkow. Wir sind das Kleinste glaube ich und das an der deutsch-polnischen Grenze, also 80 km östlich von Berlin in Ostbrandenburg. Das ist ein kleines Dorf mit 200 Einwohnerinnen und Einwohnern in der Gemeinde Lebus. Ich vertrete dieses Projekt Ökospeicher e.V., das gibt es seit 33 Jahren. Wir sind ein alter Verein und wir beschäftigen uns mit nachhaltiger Entwicklung.


Mary-Anne: Martin wie bist du denn zum Projekt gekommen und wie lange bist du schon dabei?

Martin: Ja also das hört man ja auch noch ein bisschen, ich komme ursprünglich aus der Schweiz, habe dort als Energieberater für Kommunen gearbeitet und habe in einer Schweizer Sonnenenergie-Zeitung gelesen, dass hier in Ostbrandenburg irgendwie ein Projekt am Start ist. Das war so unverständlich, diese Beschreibung, dass wir gesagt haben, wir fahren da mal hin und gucken uns das an. Also, es war sehr geschickt formuliert. Meine Partnerin hat Landwirtschaft studiert und wir hatten eine zweijährige Tochter. Das war für uns einerseits ein Kontrast zur Schweiz, dieses Dorf, kurz nach der Wende, und es war einfach eine Vielzahl an Möglichkeiten also für uns beide berufstätig zu sein. Für Miri einen Kitaplatz zu haben und so, das war so ein Stück Abenteuer und auch so ein Stück dritter Weg, also hier mit Leuten Vorort gemeinsam was auf die Beine zu stellen zusammen zu Wohnen auf dem Land. Hintergrund war eben, dass dieses Dorf eigentlich dicht gemacht werden sollte zu DDR-Zeiten. Das war in einer ganz schlechten Siedlungskategorie. Damals haben Bürgermeisterin, Pfarrer und Gewerbetreibende beschlossen, irgendwas dagegen zu tun und haben eben so ein Konzept der nachhaltigen Dorfentwicklung, großes Wort, beschlossen. Sie haben Leute gesucht, die da mit Tun und mit Wirken. 


Mary-Anne: Wie ist denn jetzt der Stand von eurem Projekt und kannst du ein bisschen erzählen wie das Projekt organisiert ist, was die Rechtsform ist?

Martin: Wir sind ein gemeinnütziger, eingetragener Verein. Gemeinnützig sind wir, weil wir Umweltbildung machen, Naturschutz, Kunst und Kultur fördern. Das sind unsere gemeinnützigen Zweckbetriebe. Der Verein hat sich gegründet, so als Pendant oder Gegenstück zur Gemeinde. Die Kommune war damals selbständig, die Bürgermeisterin wollte eben diese ökologische Dorfentwicklung und wir haben so den Verein als bürgerschaftliches Gegenstück gegründet. Das ist auch eine Mischung von Zugezogenen und Einheimischen. Es ist also kein klassisches Ökodorf, sondern es ist so ein gewachsenes, also so weit in Ostbrandenburg gewachsene Dörfer da sind. Es ist auch heute eine Mischung aus Leuten, die schon länger hier wohnen und Leuten, die eben dazugekommen sind. Wir haben permanent rund 40 Mitglieder, die kommen zum Großteil aus dem Ort selber kommen, aber auch aus Berlin z.B. Das ist für uns nicht so bedeutsam, ob jemand Mitglied ist oder nicht, es geht mehr so drum, wer eben mitmacht oder was tut. Es gibt viele Menschen, die auch sagen, ich will nicht Mitglied von irgendwas sein, sondern ich helfe euch irgendwie beim Bauen oder beim Kuchen backen oder beim Feiern irgendwas zu organisieren.


Mary-Anne: Kannst du ein bisschen erzählen, wie ihr zusammenlebt, was macht eure Gemeinschaft aus?

Martin: Ich würde es im Vergleich zu anderen Gemeinschaften als eher lose Form einer Gemeinschaft bezeichnen. Wir sind einerseits eine Dorfgemeinschaft, wo es auch mal knallt und wo es auch unterschiedliche Positionen gibt zu vielen Themen, gerade auch zu unserem vielleicht eher so ökologisch-progressiven Standpunkt, das ist sozusagen nicht Konsens immer. Aber es ist uns immer gelungen, da eine Diskussion oder eine Ebene zu behalten, wo man miteinander sprechen kann. Zum anderen sind wir eben dieser Verein, wo wir schon klare Werte teilen. Also wir sind eben gemeinnützig, das hatte ich gesagt. Wir sind weltoffen, also wir haben viele Partnerprojekte in anderen Ländern, wir haben immer wieder Leute zu Gast auch aus anderen Kontinenten und ja, setzen uns da schon vehement ein gegen Demokratiefeindlichkeit, gegen Fremdenfeindlichkeit. Und der dritte gemeinsame Nenner ist eben dass wir nachhaltig ökologisch sind, dass wir einen Bioladen haben, dass wir gucken, dass die Flächen um den Ort ökologisch bewirtschaftet sind, dass wir seit mehr als 30 Jahren eine Solaranlage am Speicher haben, die immer noch läuft. Das sind so unsere Werte. Wir sind einerseits ein Verein, zum anderen haben wir eben ein Kochteam und haben gemeinsam diesen Bioladen und verbringen auch unterschiedlich viel Zeit miteinander. Wir wohnen in der Regel getrennt. In diesem kleinen Dorf ist es sehr überschaubar und was wir eben haben, als Verein ist dieses ehemalige Speichergebäude, was ein Getreidespeicher war und was wir nach und nach übernommen und ausgebaut haben. Dieses Gebäude ist der Namensgeber unseres Vereins, da wohnen immer mal Leute permanent. Im Moment ist es aber ein Gästehaus, wo Fluktuation ist.


Mary-Anne: Martin, habe ich dich richtig verstanden, dass der Ökospeicher dann euer Gemeinschaftstreffpunkt ist, wo ihr Routinen in der Gemeinschaft etabliert habt? Kannst du das kurz noch mal erklären bitte?

Martin: Wir haben dieses Gebäude ja nach und nach erworben. Erst von privater Hälfte, dann von der Stadt die andere Hälfte. Wir hatten immer wieder diesen Prozess: Wie finanzieren wir das? Wir haben auch ein System von Bürgerdarlehen etabliert, weil Banken uns kein Geld geben wollten. Wir haben sehr viele Arbeitseinsätze und Workcamps durchgeführt, machen jetzt auch in der nächsten Woche wieder eine Woche, wo wir alle einladen zu sanieren, zu bauen, haben da so eine sehr starke Bindung an dieses Gebäude. Wir haben auch so ganz viel mit Lehm gemacht, wo unzählige Menschen Lehmsteine produziert und signiert haben. Die sind alle verbaut in diesem Haus, das hat schon sehr starken Gemeinschaftsaspekt. Leute verbringen unterschiedlich viel Zeit darin. Es gibt auch sowas wie Praxisräume, Ateliers, wir haben so ein kleines Kino, wir haben ein Café, wo es ein ehrenamtliches Team gibt, mit 20 Leuten, die das Café zumindest freitags öffnen. Das heißt, es gibt viele offene Angebote, die genutzt werden und wir sind vor allem auch ein, ja vielleicht neudeutsch irgendwie so ein Projekt-hub, also ein Ort wo Leute auch ihre Projekte, vielleicht auch nachhaltig ökologisch, durchführen können. Vielleicht auch so über die Auszeichnung, die wir bekommen haben, haben wir einen relativ guten Status und wir bieten das gerne an, wenn Menschen irgendein Projekt lancieren wollen, dass es eben bei uns möglich sein soll, sofern es in diese Zielstellung, die ich genannt habe, reinpasst.


Mary-Anne: Das heißt, ich kann auch einfach mal am Wochenende vorbeikommen mit meiner Familie und mir das angucken?

Martin: Ja, es ist ein offenes Dorf, das kann man jederzeit angucken. Der Speicher selbst ist halt dann geöffnet, wenn da tatsächlich was stattfindet. Das kann irgendwie eine Veranstaltung sein, ein Marktfest, wir kooperieren auch mit den anderen Vereinen im Ort, machen auch manchmal Dinge, die nicht unsere Herzensangelegenheit sind, so wie ein Dorffest mit Schlagermusik. Aber das ist dann halt auch dem geschuldet, dass wir ja irgendwie auch eine Dorfgemeinschaft sind, auch wenn das jetzt nicht so unsere Mucke ist. Das ist eben Wohnen auf dem Land. Wir freuen uns auch, wenn Leute vorbeikommen. Noch schöner ist, sie melden sich kurz an, dann können wir gucken, dass auch wirklich geöffnet ist. Wir haben z. B. dieses Ladenmodell. Das funktioniert bei uns so, dass vielleicht 50 Leute einen Schlüssel haben zu diesem Haus und da selber reingehen. Es ist auch ein Späti, man kann so rund um die Uhr sozusagen Einkaufen. Wir geben die Gelegenheit auch unseren Gästen, also wir versuchen da so offen wie möglich zu sein mit diesem Haus und toi, toi, toi, klopf auf Holz, bis jetzt sind wir da auch nicht enttäuscht worden, dass das wirklich nicht missbraucht wird so, diese Offenheit, die es gibt.


Mary-Anne: Ich habe mal noch eine Frage zur Infrastruktur. Wie komme ich denn in euer Dorf und was gibt's denn so für Ärzte, Kindergärten … gibt's da so eine Infrastruktur?

Martin: Also es ist ein strukturschwacher Raum, das ist ganz klar. Wir sind 10 km von der Stadt Frankfurt Oder entfernt, da gibt’s wochentags für die Schulkinder Busse auf jeden Fall. Von Frankfurt Oder kommt man sehr gut nach Berlin rein, ich mache das meistens mit dem Fahrrad zu irgendeinem Bahnhof und dann rein. Wir haben im Dorf selber einen sehr schönen Naturkindergarten, da haben wir auch sehr drum gekämpft. Den haben wir auch als Verein eine Zeit Kofinanziert, damit er nicht zumacht, in dieser Zeit wo immer geschlossen wurde. Das ist ja heute zum Glück nicht mehr so, also der ist sehr gut ausgelastet. Es gibt eben diesen Laden, es gibt ein Dorfgemeinschaftshaus … also ich glaube, es ist für seine Größe, mit den 200 Menschen, die da wohnen, ein sehr lebendiges Dorf. Da gucken wir auch alle, auch die, die jetzt sozusagen nicht unsere Sympathisantin und Sympathisanten sind, da gucken wir sehr drauf, dass es eben auch so lebendig bleibt und kein Schlafdorf wird. Die Stadt Frankfurt Oder bietet halt eben Infrastruktur, auch Arbeitsplätze, also da werden auch überall Menschen gesucht, wie überall. Aber es ist, man muss das klar sagen, Wohnen auf dem Land. Mit den ganzen Problemen, die es da gibt. Eins ist eben der demografische Wandel und das ist auch der Grund, wieso wir, die meisten, die das 30 Jahre jetzt machen, gesagt haben, wir wollen das Haus noch mal grundsätzlich öffnen. Deshalb sind wir auch auf der Plattform, auf bring-together und haben eben beschlossen einen Großteil dieses Hauses anzubieten für Menschen, die hier leben wollen, arbeiten wollen, eine Kombination aus beiden möchten, die diese Infrastruktur, die es gibt, gerne nutzen würden, aber auch bereit sind, dann noch mal Input zu leisten und interessiert sind zu einem lebendigen kulturvollen Wohnen auf dem Land.


Mary-Anne: da hast du mir jetzt genau die letzte Frage vorweggenommen. Ihr habt ja ein Profil bei bring-together und sucht aktiv Menschen, die bei euch mitmachen. Ein paar Sachen hast du jetzt schon genannt. Gibt’s denn Anforderungen, die ihr habt oder muss ich eine bestimmte Einlage mitbringen? Ist es zum Kauf, zur Miete, kann ich Tiere mitbringen, meine Ponys oder Katzen? Kannst du ganz grob mal den Rahmen abstecken, was ihr sucht?

Martin: Ich glaube, dass das Problem für viele Interessierte, die sich gemeldet haben ist, dass es tatsächlich sehr unkonkret ist, wen oder welche Form wir suchen. Wir haben gemerkt, das müssen wir vielleicht ein bisschen konkretisieren. Wir sind davon ausgegangen, wir haben rund 400 Quadratmeter Wohnfläche die Mann und Frau jetzt sofort nutzen könnte, die aber auch umgebaut werden kann. Das Gebäude hat einen relativ hohen Anteil Privatsphäre. Es gibt vier Badezimmer, vier Küchen in dem Bereich, trotzdem ist es so eine Art Hausgemeinschaft oder WG, die da entsteht. Wir sind zunächst davon ausgegangen, dass es eine gefestigte Gruppe gibt, die das vielleicht bewohnen und beleben würde. Wir haben jetzt bei den Meldungen gemerkt, das sind eben doch Einzelpersonen, Paare, Familien, auch Patchwork-Familien, und wir glauben tatsächlich, dass es jetzt auf so eine Gemeinschaftsbildung in diesem Haus hinauslaufen wird, auf Coliving. Dass also Leute, die sich nicht kennen, sich hier finden können. Das ist gerade dann ein Punkt. Wir werden da so Erkundungswochenenden anbieten, dass sich die Leute, die das schon besichtigt haben und Interesse haben, sich auch untereinander kennenlernen. Weil es natürlich eine gemeinschaftliche Wohnform ist, die da entsteht. Wir bieten neben diesem Wohnraum auch das, was der Verein jetzt nutzt, an. Man kann seine Kneiper und Kneiperinnen-Wünsche in der Gastroküche ausleben. Wir hoffen natürlich, dass die Menschen sich so beteiligen, dass in dieser Food-Coop der Umsatz stärker wird. Es wird bei uns alles im Ehrenamt betrieben. Es gibt Anforderungen, dass wir das Haus halten können. Es wird sowas wie eine Vergütung geben müssen für die Räume. Ob das jetzt Gemeinsam Wohnen zur Miete ist, ob das Ratenkauf ist, da sind wir sehr offen. Ich glaube, dass sich da eine juristische Partei irgendwie bilden sollte. Eine kleine Genossenschaft oder ein anderer Verein, wir haben eigentlich nicht vor, als Verein in so eine klassische Vermieterrolle zu gehen, sondern wir suchen tatsächlich schon eine Gemeinschaft, die auch die Option hat, Teile dieses Hauses zu übernehmen. Also auch in Besitz oder in der Stiftung zu führen. Das ist tatsächlich ein sehr sehr offener Suchprozess bei uns. Tiere hast du gefragt. Ich denke so Haustiere, die im Haus mit leben, das muss letztlich die Gruppe entscheiden. Es gibt natürlich auch bei unseren Gästen immer Leute, die Hunde haben oder Katzen sehe ich jetzt auch nicht als Problem. Es gibt einen Biohof, den meine Partnerin im letzten Jahr übergeben hat. Wir haben einen Übergabeprozess gemacht und das hat auch sehr gut funktioniert. Da stehen auch drei Gnadenhof-Pferde, ich weiß nicht, ob da noch welche dazu kommen können, aber es ist natürlich ländlicher Raum, also es ist viel Grün um den Ort rum. Insofern, glaube ich, ist das wahrscheinlich nicht ein Ausschlusskriterium, wenn man ein Tier hat.


Mary-Anne: Vielen Dank Martin, also ich kann mir das schon richtig gut vorstellen. Dann sind wir jetzt am Ende, bin alle Fragen losgeworden. Ich möchte dir gerne das letzte Wort geben. Kannst du mir sagen: Was wünschst du dir für die Zukunft oder für euer Projekt?

Martin: Ja, wir wünschen uns, dass es eine Nachfolge gibt, für diese Dinge, die geschaffen oder erhalten wurden, für dieses lebendige Dorf. Dass das auch eine Zukunft hat. Der Kindergarten ist zwar gefüllt, aber trotzdem kann man da immer noch Plätze kriegen. Wir hoffen, dass das übergehen kann. Dass junge, neue aber auch ältere Leute mit Energie diesen Ort nachhaltig ökologisch weitergestalten wollen. Dass das nicht konfliktfrei geht, das wissen wir aus 33 Jahren. Es gibt immer Konflikte und es gibt Gesprächsbedarf und ich glaube, aber die Stärke ist, dass wir gelernt haben, eben auch mit Meditation und mit gewaltfreier Kommunikation, alles, was dazu gehört, solche Prozesse auch miterleben zu können und die auf einen guten Weg bringen können. Zu Ende ist es ja nie, aber ja, das wäre so unser Wunsch, dass wir einst mit unseren Rollatoren in das Café rüberrollen und dort irgendwie unseren Latte Macchiato mit Biomilch oder Hafermilch trinken können.

 

Mehr lesen: Fakten über Wohnprojekte | Ungenutzter Wohnraum im Einfamilienhaus | Coliving – Zusammenleben in der WG | Demographischer Wandel | Wo möchte ich leben?

 

Erstellt von Mary-Anne Kockel | Linkedin folgen

 

nachhaltig ökologisch gemeinschaftlich Wohnen auf dem Land

Schau dir das vollständige Interview mit Martin an. Den Link zum Ökospeicher findest du direkt unter dem Artikel.

Eine ausführliche Beschreibung zum Ökospeicher e.V. findest du auf der Webseite.

Auf bring-together, der Matching-Plattform für gemeinsames Wohnen, kannst du weitere Angebote mit Wohnen auf dem Land finden.

© Ökospeicher e.V. Wulkow. Wohnen auf dem Land – ökologisch und gemeinschaftlich vorstellt bei bring-together
© Ökospeicher e.V. in Wulkow
© Ökospeicher e.V. Gemeinde Lebus. Wohnen auf dem Land – nachhaltig ökologisch vorgestellt bei bring-together
© Ökospeicher e.V. in der Gemeinde Lebus mit einem Angebot für Kunst und Kultur
© Ökospeicher e.V. Wohnen auf dem Land – nachhaltig ökologisch vorgestellt bei bring-together
© Ökospeicher e.V. Gemeinschaftsräume für gemeinschaftliche Wohnformen
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Nachhaltig ökologisch ist ein weitsichtiger und schonender Umgang mit natürlichen Ressourcen. Mehr dazu findest du in unserem Glossar Gemeinschaftlich Wohnen von A bis Z

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